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Andrea Künzig | NATURE_up side down

Natur wahrnehmen. Eindrücke von Schönheit festhalten. Andrea Künzig, die renommierte Fotografin, hat sich mehr als 20 Jahre lang mit politischen und sozialen Themen  befasst. Von den zahlreichen Krisengebieten weltweit führt sie ihr neuestes Projekt in den heimischen Wald: Im ersten Teil ihrer Arbeit richtet sie ihren Blick in die Wipfel der Bäume, weit entfernt vom Pathos der Naturgewalten.

Unpolitisch? Nicht ganz. Im Gewirr der Äste, in der Komplexität der Strukturen zeigt Andrea Künzig die Vielfalt möglicher Betrachtungsweisen. Ein Chaos aus Perspektiven wird zum kreativen Impuls: Dem Betrachter wird die Gelegenheit geboten, verschiedene Standpunkte einzunehmen, der Vielfalt Raum zu geben.

Das Projekt umfasst alle Jahreszeiten und ist als Wanderausstellung konzipiert. Zuletzt wurden die neuen Arbeiten 2018 in Hamburg gezeigt.

Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten Naher Osten und internationale Politik lebte Andrea Künzig in Jerusalem. Es folgten Reportagen und Langzeitprojekte zu sozialpolitischen und humanitären Themen in mehr als 50 Ländern weltweit, darunter Afrika,  Indien, die Mongolei und Mikronesien. Die Arbeiten entstanden u.a. für GEO, National Geographic, The Guardian, Der Spiegel sowie für NGOs wie SOS Kinderdorf und Terre des Femmes.

Von 2010 bis 2014 lebte und arbeitete sie in der Türkei. Hier entstand ihr Fotoband ISTANBULUM.

Ihre Fotografien, für die Andrea Künzig vielfach ausgezeichnet wurde, sind auf internationalen Ausstellungen zu sehen. Die Fotografin wird durch die Agentur „laif Photos & Reportagen“ vertreten. Sie lebt nach zahlreichen Stationen im Ausland heute wieder in Berlin. 

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Informationen zur Ausstellung und Fotografieverkauf

 

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.

Für die vielen Zeichen der Anteilnahme, Verbundenheit und Freundschaft,

die ich nach dem Tod meines Mannes Jörg erfahren durfte,

danke ich sehr herzlich.

Carola Jeretzky

Carola & Jörg

Wir sind sehr dankbar für die Spuren, die er bei uns als Kollege und Freund in 18 Jahren im Werderpark hinterlassen hat.

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